Selber bauen lassen: 
die Jimdo Story

Fridtjof und Christian haben sich das Coden als Schüler selbst beigebracht. Irgendwas muss man als Teenager im gern verregneten Cuxhaven als Teenager tun. Also haben sie Websites gebaut. So viele Websites, dass sie mit 16 ihre Eltern nötigen mussten, in ihrem Namen eine Internet-Agentur zu gründen.

Sie haben unzählige Websites gebaut und immer wieder einen Satz gehört: 

„Ich würde’s so gern selbst machen, aber ich kann einfach nicht Programmieren!“ 

Und so war die Idee für Jimdo geboren: Ein Tool, mit dem jeder eine Website bauen kann. Und mit dem es auch Spaß macht.

Die beiden holten Matthias mit ins Boot, zogen im alten Bauernhof von Fridtjofs Mutter ein und arbeiteten Tag und Nacht. Kurz mit Muddi frühstücken, kurz zocken, kurz schlafen und weiter bauen, bauen, bauen.

2007 wurde Jimdo offiziell gegründet. Seitdem wurden damit bereits über 20 Millionen Websites erstellt, über 200 Leute eingestellt und Offices in Hamburg und Tokyo eröffnet. 

Bis heute empfindet Fridtjof Freude und Stolz, ein Produkt zu entwickelt zu haben, das Menschen befähigt, ihre Story zu teilen. Es fühlt sich für die drei Gründer nach wie vor an, als wären sie Teil einer riesigen Community, voller interessanter Macher, Kreativität und spannenden Unternehmen.

Durch und durch grün: 
die Greenloop Story

Wenn man beim eigenen Lebensmittelkonsum auf den CO2-Wert der Lebensmittel achtet, kommt man schnell auf den Trichter, dass das selbst angebaute Gemüse von Oma und Opa gar keine so schlechte Sache war: Kurze Wege und man weiß, was drin ist. Nur ist es heute leider so, dass Omas und Opas Enkel oft in Städten leben.

Genau deswegen fand Fridtjof die Idee der Greenloop Gründer so überzeugend, denn es ist die erste vollautomatische hydroponische Salatfarm, die den Anbau von frischem Salat und Kräutern in die eigene Küche bringt. 

Genauer gesagt, an die eigene Küchenwand, wo dieses Gerät hängt und alles dafür tut, frische Lebensmittel einfach zugänglich zu machen und den CO2-Wert des einzelnen Salatkopfes massiv zu senken.

Mehr Infos zu dem Projekt gibt es auf der Greenloop Website:

Mit Müll gegen Müll: 
die Wildplastic Story.


Plastikmüll ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Und Wildplastic nimmt sich ihr an. Das Unternehmen hat das Ziel, die Welt vom Plastikmüll zu befreien. Genauer gesagt von wildem Plastik. Das ist Plastik, welches aus dem Recyclingkreislauf geraten ist und von Stränden und Meeren, aus Flüssen und Landschaften, sowie von Deponien und Straßen gesammelt werden muss.

Zur Einordnung: Die Menschheit hat bis jetzt gute 6 Milliarden Tonnen Plastikmüll produziert. 9 % wurden recycelt. 12 % verbrannt und 79 % liegen einfach in der Umwelt herum. Es wird von inoffiziellen Müllsammlern aufgesammelt, welche es an NGOs weitergeben, mit denen wir zusammenarbeiten.

Das erste Produkt von Wildplastic geht 2020 an den Start, trägt den Namen „Wildbag“ und ist eine zu 100 % recycelte und zu 100 % recycelbare Mülltüte. Mit ihr kann jeder Mensch dazu beitragen, dass Plastikmüll aus der Umwelt entfernt wird.

Mehr Infos gibt es auf der Wildplastic Website:

Planet vor Profit: 
die Planet A Story.


Seit Anfang 2020 betreibt Fridtjof mit gleichgesinnten Unternehmern „Planet A“: Einen Accelerator und Company-Builder mit Fokus auf Unternehmen, die einen messbaren Beitrag zum Erreichen der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele leisten. 

Die Motivation für die Gründung von Planet A rührt aus den erschütternden Erfahrungen, die Fridtjof während seiner Reise durch Asien im Rahmen der „Founders Valley“ Dokumentation gemacht hat.

Dort wurde ihm schmerzlich vor Augen geführt, welche Auswirkungen unser jetziges Verhalten als Menschheit auf den Planeten und somit auch auf folgende Generationen hat.

Es waren die Begegnungen mit Unternehmern in zehn Ländern Asiens, welche die bestehenden Herausforderungen annehmen und die Fridtjof inspiriert haben, sein zukünftiges, unternehmerisches Handeln mit Planet A unter eine simple Prämisse zu stellen:

„Build something the planet needs.“

Fridtjof ist immer auf der Suche nach spannenden Unternehmern für Planet A. Wenn Du einer bist, oder jemanden kennst, schau auf der Website vorbei und schreib eine E-Mail.